Der Abend wurde pünktlich durch die Präsidentin des Clubs eröffnet, die nach einigen einleitenden Sätzen ihren Platz am Rednerpult an den Moderator des Abends abtrat. Dieser machte sie mit dem Motto des Abends, „Kälteeinbruch“, bekannt. In der Aufwärmrunde wollte er von den Anwesenden wissen, was sie mit dem Kälteeinbruch verbinden, welche Erlebnisse sie dabei hatten und anderes. Dabei wussten einige von interessanten Begebenheiten aus ihrem Leben zu erzählen, z.B. als jemand in seiner Kinderzeit das erste Mal in seinem Leben Schnee zu Gesicht bekam und sich in einem gelben Schneehaufen wälzen wollte. Eine andere Teilnehmerin erzählte, wie sie mit ihrer damaligen Liebe in einen Schneehaufen stürzte und dieses Erlebnis ihr Leben veränderte. So ging es reihum bis der Moderator als letzter seinen Aufwärmrundenbeitrag erbrachte. Er wurde als er im Winter mit dem Fahrrad unterwegs war vom Schneefall überrascht. Während der Fahrt sammelte sich öfter Schnee zwischen Reifen und Schutzblech und blockierte dadurch das Rad. Die dadurch eintretenden Unterbrechungen der Fahrt verlängerten die Heimfahrt um ein Vielfaches. Nach Abschluss der Aufwärmrunde wurde uns das Wort des Abends, „Schneeflocke“, präsentiert. Der Gedanke des Abends stand unter dem Motto „Wer kämpft kann verlieren, doch wer nicht kämpft hat schon verloren“. Der Abend wurde mit dem Witz des Abends und den vorbereiteten Reden fortgesetzt wobei im ersten Redebeitrag von Führungsstilen die Rede war und der Redner seinen eigenen näher beschrieb. Er nannte ihn den „unterstützenden Führungsstil“, was dem kooperativen Stil entspricht. Im 2. Redebeitrag wurde der Klimawandel humorvollerweise mit Damenunterwäsche behandelt. Im Anschluss wurde der Abend mit dem Stehgreifedenteil fortgesetzt. So hielt ein Teilnehmer eine Rede mit einer Kindheitserinnerungen im Zusammenhang mit Schnee. Der nächste Redner sprach über eine Tätigkeit, welche besonders häufig im Winter ausgeübt wird und über die Gründe dafür. Was man im Winter besonders vermisst, wurde durch den 3. Redner dargelegt. Mit einer Stehgreifrede über die Probleme bei der Zeitumstellung wurde der Stehgreifredenteil schließlich beendet und die Pause eingeläutet. Im 2. Teil wurde der Abend mit dem Gesamtbewertungsteil fortgesetzt. Beide Redner erhielten durch ihre jeweiligen Bewertungsredner eine konstruktive und hilfreiche Bewertung, welche sie auf ihrem rhetorischen Werdegang bestimmt weiterbringen wird. Nach Einholen der Berichte der Rollen wurde der Abend gesamtbewertet. Zuletzt wurden die Anwesenden noch auf den Clubabend des Heilbronner Clubs aufmerksam gemacht mit dem Appell, diesen mit der eigenen Teilnahme zu unterstützen.